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Ein neuer Aufbruch - Kapitel 2: 'Die Krähenburg (in Stichpunkten)'   
• Die Helden reden noch einmal mit dem Bürgermeister von Salidar, der ist immer noch überzeugt, dass Orks für das Verschwinden der Leute verantwortlich sind
• Die Helden überzeugen den Bürgermeister (Geizkragen) mit Hilfe des Rings von Fürst Bogadin, sie im noblen Gasthaus "Zu den Stromschnellen" übernachten lassen. Der Bürgermeister lässt einen Gutschein aufsetzen.
• Beim Gehen hält die Frau des Bürgermeister Cisaar Barkh (geb. Yvada) Tam auf und bittet ihn, ihrem Vater Jola Yvada einen schönen Gruß auszurichten. Es scheint aber ein gespanntes Verhältnis zwischen den beiden zu bestehen.
• Die Helden gehen zum Gasthaus, das besetzt ist. Die Wirtin lässt sich nur widerwillig mit Hilfe des Gutscheins überzeugen, die Helden zu bedienen und ihnen Zimmer zur Verfügung zu stellen.
• Die Helden haben ein sehr gutes Abendessen. Tam macht Nostradamus mit Branntwein betrunken, so dass er einschläft.
• Tam versucht (relativ aufdringlich) die anderen Gäste über Caer Catur auszufragen. Er geht nicht besonders geschickt vor und erhält nur allgemeine Auskünfte.
• Zwei ältere Männer und zwei junge Frauen werden von Rausschmeißern aus zwei Gästezimmern bugsiert, um Platz für die Helden zu machen.
• Kraa’Ghck geht frische Luft schnappen.
• Die Helden ziehen sich in ihre Zimmer zurück. Die Nacht verläuft ereignislos.
• Tam frühstückt schneller als die anderen und geht in die Stadt, um Waffenöl einzukaufen. Dies macht er bei einem schlecht gelaunten und sichtlich mit Nebentätigkeiten überforderten Schmied. Der Lehrling des Schmieds gehört zu den Verschwundenen.
• Die Helden brechen auf. Kraa’Ghck bekommt einen Krampfanfall, fällt vom Pferd und beginnt aus der Narbe im Gesicht und aus dem Mund etwas zu bluten. Nach ein paar Sekunden erholt er sich wieder. Die anderen Helden sind ziemlich besorgt. Kraa’Ghck jedoch scheint nicht besonders beunruhigt.
• Die Helden reiten weiter. Ihnen begegnet ein fahrender Händler mit Planwagen, der sie anspricht. Die Helden ignorieren ihn und reiten weiter.
• Den Helden begegnet der Priester einer dubiosen Waldgottheit. Er klingelt mit einem Glöckchen herum und bittet um eine Spende. Als die Helden nichts spenden wollen, verflucht er sie. Die Helden reiten weiter.
• Die Helden erreichen die Abzweigung nach Caer Catur.
• Den Helden begegnen zwei heruntergekommene Krieger auf heruntergekommenen Pferden. Mara versucht ein Gespräch anzufangen, die Krieger sind jedoch sehr wortkarg und reiten weiter.
• Die Helden erreichen die Felder, die zu Caer Catur gehören. Von hier gibt es einen Blick auf das felsige Vorgebirge, das auf einem vorspringenden Felsen die Krähenburg beherbergt.
• Die Helden reiten zur Krähenburg hinauf und werden von den Wachen am Eingang aufgehalten. Die rufen den Kriegswart der Burg, Elgamon, der die Helden begrüßt und zur inneren Burg und ins Haupthaus führt. Auf dem Weg dahin werden die Helden von einer merkwürdigen Gestalt mit einem dornigen Zweig im Namen Mishakals gesegnet.
• Im Thronsaal werden die Helden von Graf Jola Yvada empfangen. Auch sein Waldläufer, der Zwerg Olandor ist zugegen. Der Graf begrüßt die Helden, dankt ihnen, dass sie zu den Krönungsfeierlichkeiten seines Sohns gekommen sind und bittet sie, sich vorher noch um das Problem der Verschwundenen zu kümmern. Er macht die Orks dafür verantwortlich.
• Mara fällt ein seltsamer Geruch am Grafen auf.
• Olandor gibt den Helden eine Karte der Gegend.
• Tam versucht Jola Yvada die Grüße seiner Tochter Cisaar auszurichten, doch der hört nicht zu.
• Es findet ein Abendessen mit der Familie des Grafen statt: Der Graf selbst, sein Sohn und Nachfolger Tremoon, seine Frau Umanee und sein jüngster Sohn Chromcor. Sie machen den Eindruck einer heilen Familie. Die Helden mutmaßen, dass Umanee nicht Jola Yvadas erste Frau ist, da sie wesentlich jünger als er ist und weder Tremoon noch Cisaar ähnlich sieht. Chromcor ist sehr schüchtern und versteckt sich permanent bei seiner Mutter Umanee.
• Die Helden übernachten in zwei Gästezimmern im Haupthaus.
• Am Morgen frühstücken die Helden wieder mit der Familie Yvada. Dann brechen sie zu Fuß auf, um die Gegend zu erforschen. Beim Verlassen der Burg werden sie wieder von der merkwürdigen Gestalt am Burgtor mit seinem dornigen Zweig im Namen Mishakals gesegnet.

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