Im Vorraum der Zellen gibt es zwei gegenüberliegende Türen. Vor der rechten hört man Wachen sprechen. Die linke führt in einen Raum mit Steinsarkophag, aus dem ein Gang weiterführt, der abrupt endet. Nach der Plünderung des Sarkophags findet man eine Geheimtür. Diese führt in eine kleine unterirdische Anlage von lange nicht mehr benutzten Zimmern (Folterkammer, Wach- und Offiziersraum, Waffenkammer). Man findet einige halb brauchbare verrostete Waffen und Rüstungen, kleinere Geldbeträge sowie ein Rätsel.
20 edle Tropfen Wein möchte ich trinken und dann plätschern auf den grauen Stein viele Regentropfen. Ich werde müde, reibe die Augen innen, der Schlaf tritt ein und der Traum kommt. Sodann kann die Reise beginnen.
Da man unmittelbar mit dem Rätsel nichts anfangen kann, beschließt man, noch einen teilweise eingestürzten Vorratsraum zu durchsuchen. Man öffnet einige Fässer. In einem Faß hält sich ein "Weingeist" auf, ein Nebelwesen bestehend aus purem Alkohol. Es hüllt zunächst Olivia und später Kraa’Ghck ein. Die betroffenen Helden erleiden dabei sehr schnell Erstickungsanfälle, da sie nur noch puren Alkohol atmen. Es dauert ein wenig bis die Gefährten herausfinden, daß der Weingeist mit Feuer zu bekämpfen ist. Also wird er mit Fackeln traktiert bis er sich auflöst. Olivia und Kraa’Ghck können gerettet werden, allerdings sternhagelvoll.
Durch den Alkohol besonders ermutigt, öffnet Olivia einige Schritte von den anderen Helden entfernt den nächsten Raum und..... erblickt zwei Skelette in Waffen. Sie entschließt sich, die Tür wieder zu schließen und kehrt zu den Helden fröhlich zurück und erklärt diesen. "Daaa drinnnn ssschhtehen 4 Blasse und grinschen *hicks*"
Nachdem man unter großer Anstrengung (und Verwundungen) die Skelette erledigt hat, kommt man in einen Raum mit einem Brunnen, in dessen Mitte ein grauer Stein steht. Gegenüber befindet sich ein Abbild eines unbekannten Kriegers aus Stein.
Hier gilt es, das Rätsel (die erste und anschließend jede zweite Zeile lesen) zu lösen. Die Helden tropfen 20 Tropfen Wein auf den Stein im Brunnen und reiben der Statue die Augen. Es materialisiert sich ein Transportfeld. Todesmutig stürzen sich Olivia und Brendalyn in dieses Feld, während die restlichen Helden noch diskutieren, ob man den vorausgeeilten folgen soll oder nicht.
Die Beiden rematerialisieren sich in einem 10x10 m Raum, in dem sich 6 Goblins um einen Brunnen geschart, befinden. Diese werden natürlich aufmerksam. Olivia grüßt recht freundlich und fängt an, den Goblins eine Weise zu singen. Brendalyn entschließt sich, ebenfalls mitzusingen.
Ob dieser etwas grotesken Situation für die Goblins, zögern diese und beratschlagen, was in dieser Situation nun am besten zu tun sei. Wertvolle Zeit, in der die restlichen Helden folgen könnten. Doch diese diskutieren noch ein wenig, bevor sie ebenfalls in den Teleporter springen. Sie materialisieren sich just in dem Moment, in dem sich die Goblins entschließen, anzugreifen. Es entbrennt ein wüstes Gemetzel, in dessen Verlauf die Goblins größtenteils niedergemacht werden können. Einigen Goblins gelingt es zu fliehen.
Die Helden gehen durch einige Gänge und gelangen schließlich an eine Tür. Hinter dieser befindet sich eine Höhle. Darin befinden sich der Staub und Moder von Jahrhunderten sowie ein an die Wand gekettetes Skelett, dessen Kleidung (Bardenkleidung) von hervorragender Qualität und nicht verrottet ist. Man findet beim Skelett eine perfekt erhaltene magische Laute (Laute eines Bardenmeisters), eine Karte (siehe unter der Rubrik Karten K7 Corinnes) sowie ein Gedicht.
"Banne den Riesen im steinernen Kreis Suche im Spinnennest am Berge Fareis Lüfte das Geheimnis von Dunkelhain und die Teile des Liedes sind Dein. In deren Antlitz sie sind zu verbinden auf das die Abgesandten im Stehlenkreis für immer verschwinden."
Man entschließt sich, das Skelett zu entkleiden. Entfernt nehmen die Helden die anrückende Goblin-Verstärkung war. Folglich durchquert man die Höhle und kommt zu einer großen zweiflügligen Tür. Diese führt in einen aufsteigenden, grob behauenen Tunnel, der über und über mit Fledermäusen bevölkert ist. Diese flattern natürlich erschreckt von den Fackeln auf und.....
.....Olivia did not forget her panic fear of bats
Olivia stürzt wild schreiend den Tunnel hinauf und kommt durch ein Gestrüpp, welches den Höhleneingang verdeckt, ins Freie, gefolgt von einem Schwarm Fledermäuse. Sie befindet sich in einem Gebiet, in dem nördlich Grasland sowie eine Straße und ganz weit im Norden entfernt das Meer sichtbar ist. Westlich und südlich befindet sich ein großer Wald, der später mit Hilfe der gefundenen Karte als NO-Ecke des Karmodin von den Helden identifiziert wird.
Dummerweise lagert unweit dieser Höhle ein größerer Trupp der feindlichen Armee, der natürlich, durch dieses indiskrete Erscheinen aufmerksam geworden, den Helden entgegenrückt. Man entschließt sich, westlich in den Wald zu fliehen, was auch gelingt, dicht gefolgt von den feindlichen Soldaten.
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