Aldric besuchte Albara, den Statthalter Caer Tocs, der ihn tatsächlich von früher her (er)kannte und ihm sofortigen Zugang zu der Ruine verschaffte. Dort sah sich die Gruppe nach einer Möglichkeit um, den 6 Meter tiefen Keller zu erreichen und fand eine Öffnung in der Mitte der Ruine. Zlorf liess sich mit einem Seil herab und stand in einem kaputten Keller-Gangsystem. Die anderen folgten bald und sahen sich um: Nach Norden fand man nichts, aber nach Süden fand man die Leiche eines jungen Mädchens. Morwenna ‚unterhielt’ sich mit ihr und es stellte sich heraus, dass es Miranda, die Tochter Jolandas war, die hier vor 3 Tagen beim Spielen abstürzte, zusammen mit Ihrem Freund Jake. Aldric schaffte die Leiche zu dem Seil. Der Rest des Kellers war schnell erkundet, offenbarte aber keinen weiteren Ausgang. Jedoch fanden die Recken in einer Ecke ein Mauerwerk, welches brüchig zu sein schien und nach etlichen Attacken brach es auch ein und gab den Weg frei in einen langen, unregelmässigen, engen und stickigen Gang, der ewig zu gehen schien! Daher kehrte die Gruppe wieder zurück und untersuche den Rest des Kellers noch einmal genauer…ausser einem abgetrennten Arm eines Kindes (Jake?) fand man aber nichts und da nun auch noch der Rückweg einstürzte, blieb nichts anderes übrig, als dem Gang zu folgen. Doch es war ein langer Tag und so wollte man erstmal rasten…bis sich wieder Shira meldete und sagte, Cerridwen wäre immer noch ohnmächtig und sie wären in einem langen Gang. Marouque und Morwenna hielt es keine Sekunde länger zurück und sie schritten tapfer den Gang weiter, bis gegen 1.00 morgens die Erschöpfung sie übermannte oder auch überfraute, so dass dann doch 6 Stunden Rast angebracht waren. Am nächsten Tag zog die Gruppe weiter und gelangte am Ende ziemlich genau an die Stelle (ca 25-30 km), wo die Gruppe Jorans mitsamt Shira und Cerridwen verschwunden war. Und dort trafen sie die geliebten Vögel tatsächlich wieder! Nach einigen Heilungen waren die beiden Vögel auch wieder fit und die Gruppe ging glückich über daas Wiedersehen weiter, um kurz darauf an eine Kreuzung eines nun schön gemauerten Dungeons zu gelangen. Der Weg geradeaus endete in einer Sackgasse, im nördlichen Teil fand man nur eine Menge leerer Truhen, aber im südlichen Teil fand man eine Geheimtür in einen kleinen Raum mit einer Truhe mit einem magischen und bläulich schimmernden ovalen Kristall und einen Hebel, den man aber noch nicht zog. Und weiter erkundschaftete man das Labyrinth, und traf bald auf zwei Wesen, in langen Kapuzen, mit skelettartigen Händen, und roten Augen die auf einer grossen Kreuzung auch sofort von den Helden angegriffen wurden. Doch Aldrics Vorstoss endete abrubt mit seiner sofortigen Paralyse, den anderen gelang es jedoch, die beiden massiv zu schwächen, vor allem Zlorfs Ohrringe erwiesen ihm und der Gruppe eine grossen Dienst, als sie einen Level 6 Angriff abwehrten, der ihn andernfalls auf Seite der der Gegner hätte kämpfen lassen. Und dann waren die Gegner beinahe schon besiegt…fast war der Kampf entscheiden, nur noch ein massiv konzentrierter Feuerball auf den noch lebenden Gegner, dachte sich Draszmar…und begann einen Level 3 Feuerball zu sprechen… Doch als er ihn frei liess, endete es in einer total Katastrophe (3 x 1 gewürfelt, Nadja!) und Draszmar explodierte fast und der ganze Raum wurde von dem Feuerball erfüllt und alle, wirklich alle Wesen bekamen den Schaden des Feuerballes ab, der sich auf 25 Schadenspunkte belief…fast zuviel für Marouque und Morwenna, Draszmar bekam ohnehin noch mehr Schaden ab…und leider zu viel für Shira und Cerridwen. Eben erst wieder vereint, haben Marouque und Morwenna ihre geliebten Gefährten für immer verloren…
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