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Die Sage von Femurs Rettung - Kapitel 10: 'Valerias Rettung - Ein neuer Gefährte'   
Schwer angeschlagen machte sich die Gruppe wieder auf den Weg. Nach Merns Tod war die Rettung Femurs unwahrscheinlicher denn jemals zuvor. Zwar hatte man das Amulett, aber keiner wußte wie es anzuwenden war. Auf dem Weg zurück entdeckte man im Wald gut versteckt eine Hütte. Der Besitzer stellte sich als Hellwig vor. Das lange Leben im Wald hatte ihm einen muskulösen Körper verliehen, aber schnell konnte man erkennen, daß seine Begabung in der Heilkunst lag. Als er Valerias Lage erkannte, erklärte er sich bereit, den Fluch der Blutsauger zu besiegen. Seltene Kräuter mixte er, sprach seltsamte Formeln, lange kämpfte er mit dem Fluch. Aber zu stark war seine Kraft, und Valeria konnte geheilt werden.
Überzeugt von seiner Ehrlichkeit und Güte vertraute sich die Gruppe ihm an. Aufmerksam lauschte er den Erzählungen und wollte schließlich das Amulett sehen. Interessiert studierte er es. "Ich weiß auch nicht, wie man es anwenden muß. Aber es gibt ein Buch, in dem dieses Amulett beschrieben ist. Es heißt Buch Calin. Zuletzt war es in Lankhmar zu finden. Wir müssen uns beeilen, wenn wir es finden wollen und noch rechtzeitig Femur befreien wollen".

"Ich kenne einen schnelleren Weg nach Lankhmar" meinter er. "Zumindest kann ich uns ein großes Stück näher bringen". Schnell suchte er seine Ausrüstung zusammen. Dann überraschte er die Gruppe mit einem Zauber, der ein magisches Tor öffnete. Als die Gruppe es durchschritt, fand sie sich unweit des Drachenkopfes im verwunschenen Wald wieder.

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