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Die Sage von Femurs Rettung - Kapitel 7: 'Urnwal und der Fluch'   
Geehrtester Leser, lange hat es gedauert, bis um weiter and Zlorfis Abenteuern zu schreiben. Zlorfis Berichte erreichten den Biograpen nur unregelmäßig und andere wichtige Arbeiten beanspruchten die Aufmerksamkeit des Biographen. Die folgenden Kapitel sind deshalb aus Legenden zusammengetragen, die von Generation zu Generation am Lagerfeuer weitererzählt wurden.

Wir waren stehengeblieben als die Gruppe vorsichtig Urnwal betrat. Das ganze Dorf schien immer noch in den Klauen des jahrtausende währenden Schlafes zu liegen und nur langsam zu erwachen. Noch fand die Gruppe die Straßen menschenleer vor und selbst die Tiere schienen nur langsam aus der ewigwährenden Nacht zu erwachen. Nach einiger Zeit fand man die ersten Bewohner noch schlaftrunken aus ihren Hütten treten und wurde nach kurzem Nachfragen zum Häuptling des Dorfes gebracht.

T´enaba, seit langem Oberhaupt von Urnwal erschien wie ein alter gebrechlicher Mann, aber seine Augen strahlten immer noch eine geistige Kraft aus, die jeden um Ihn beeindruckte und in seinen Bann zog. Er danke den Freunden für Ihr Erscheinen und erzählte Ihnen von J´dana, dem bösen Magier, der seine beiden Töchter Midajah und Shikira entführt hatte. Sein Fluch lag seitdem auf Urnwal und verdammte es zu tausend Jahren Schlaf. Nur durch das mächtige Amulett konnten sie sich bis jetzt vor seinem bösen Zauber schützen. Anscheinend hatte er es aber doch geschafft, beide gefangen zu nehmen. Da der Zauber des Amuletts über die Jahrtausende nachläßt, wird dies das letzte mal sein, daß Urnwal erscheint, danach ist alle Hoffnung verloren und die Töchter auf ewig verloren.

Berührt von den Erzählungen machte sich die Gruppe sofort auf den Weg, um die Machenschaften des dunklen Magus zu beenden und das Amulett zur Rettung Femurs zu finden.

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