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Die Sage von Femurs Rettung - Kapitel 5: 'Wunder über alles'   
Nur langsam konnte sich die Gruppe von den Annehmlichkeiten des Stadtlebens trennen. Man verfolgte zunächst die Straße nach Norden und wollte dann im Gebirge nach der lange verschollenen Stadt suchen.
Doch eine Begegnung im nächsten Dorf brachte zunächst wieder mal alle Pläne durcheinander.

In dieser Stadt stand eine Mallornbaum, aber er sah alt und verkrüppelt aus. Der Legende nach würde er erst wieder blühen, wenn die Elfen auf die Welt zurückkehren.

Als man gerade den Mallornbaum besuchte, bemerkte man einen Alten Mann, der durch seine Gebrechen sehr gezeichnet war. Als er der Gruppe von seinen Leiden erzählte, konnte Eldric sich nicht zurückhalten, und prieß Khiran als den berühmten Priester und Heiler an, der ihn selbstverständlicherweise heilen würde.

Khiran konnte nur schwer davon überzeugt werden, seine Energie für solche Dinge zu verschwenden, nachdem aber Eldric das ganze Dorf zusammengetrommelt hatte, um der Zeremonie beizuwohnen, hielt ihn nichts mehr zurück. Mit ganzer Inbrunst hielt er einen Gottesdienst für Gäa ab und bat diese um Heilung für die Kranken. Und die Göttin erhörte seine Gebete.( Anm. der Red.: Mit 2x 10 hintereinander kein Wunder. Würfelglück ist halt alles) Ein helles Licht ging von ihm aus und Alle Umstehenden wurden geheilt. Verkrüppelte konnten wieder laufen, Blinde wieder sehen.
Von diesem Wunder überzeugt, immer noch vom göttlichen Licht geblendet, versprachen die Dorfbewohner Khiran, einen Tempel für Gäa zu bauen und dieser zu dienen. Nur schwer ließ man Khiran weiterziehen.

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