Einige Tage zuvor waren die Helden gemütlich in Eldorf eingekehrt. Sie wollten sich von den schweren Strapazen erholen, die der Kampf gegen den Dämonenfürsten mit sich brachte. Die Gruppe hatte gefährliche Abenteuer bestanden , war sogar durch die Zeit gereist , und hatte schließlich den Fürsten besiegt und damit die große Bedrohung vom Land genommen. Begleitet wurden sie von Ragaruc, der seinen Nachfahren Kalep im Drachenhorst besuchen wollte. Einige Gefährten folgten Khiran und schlugen ihr Quartier im Gäa Tempel auf. Die anderen fanden den Gasthof ansprechender und ließen sich dort nieder. Mitten in der Nacht wurden die Helden im Gasthof von lautem Klopfen an der Eingangstür der Wirtschaft geweckt. Der verschlafene Wirt öffnete nach einigen Flüchen die Tür und ließ einen Boten ein, der sofort nach Khiran fragte. Vom Wirt zu den Zimmern geführt, versuchte er durch lautes Klopfen einen der Helden zu wecken. Nachdem der Magier Marouque nicht zu wecken war, gelang es schließlich, Valeria zu wecken, die ihm sehr freundlich mitteilte, daß Khiran im Gäa Tempel übernachtet. Im Tempel ereignete sich kurze Zeit später das gleiche Schauspiel. Als der Bote Khiran gefunden hatte, stellte er sich als ein Bote aus Seehafen vor, der eine wichtige Botschaft für Khiran mit sich führt. Nachdem er die Botschaft überreicht hatte, verschand er wieder. Khiran las die Botschaft und erzählte den anderen am nächsten Morgen von ihrem Inhalt. "Mern von Femur bittet mich, den großen Khiran, um meine Hilfe bei der Befreiung des Femurendorfes. Wir sollen ihn in 15 Tagen in Seehafen in der Seerose treffen" Diese Botschaft löste bei den Gefährten zunächst einmal heftigen Streit aus, da wiedereinmal Khiran mit seinen weitschweifigen Reden und Übertreibungen es geschafft hatte, sich als Führer der Gruppe auszugeben. (Anm. der Red.:Selbst die Befreiung des verwunschenen Waldes wurde ihm angerechnet, obwohl er damals noch im Tempel lebte und mit Bäumen sprach) Nachdem Khiran Abbitte geleistet hatte, beschloß man, sofort aufzubrechen und die freie Zeit in Seehafen zu verbringen. Man machte kurz halt in der Adlerburg und lieh sich eine Kutsche aus, da so die Reise viel bequemer und schneller war. |