Beim Eintritt in die Burg werden die Helden wieder von der merkwürdigen Gestalt im Namen Mishakals mit einem abgebrochenen Dornenzweiglein gesegnet. Baragor ist erstaunt über die Größe der Burg. Er kennt sie aus seiner Zeit nur als winziges Türmchen mit ein paar strohgedeckten Lehmhütten davor. Die Eunuchen und Isai Tramon aus Salidar werden zur Befragung in die Kaserne gebracht. Die Diener und Marena Genslari, die den Helden als Herren von Elderbog unterstellt sind, und Alaara werden im Gesindehaus untergebracht. Die Helden führt Elgamon erst einmal in die (Dorgan, Onderon und Tam) bereits bekannten Gästezimmer im ersten und zweiten Stock des Haupthauses. Dort sollen sie sich ausruhen während der Thronrat einberufen wird.
Baragor ist sehr durstig nach ca. 1000 Jahren in einer Magieblase, also macht er sich auf die Suche nach Bier. Er läuft einem Diener über den Weg, der ihm in einem kleinen Nebenraum einen feinen Humpen serviert. Die anderen Helden werden inzwischen zum Thronrat gerufen. Baragor bekommt dies aber mit, da sich sein kleiner Nebenraum in der Nähe der Treppe zu den Gästezimmern befindet. Also stößt er erfrischt zu den anderen und sie betreten den Thronsaal. Der ist beeindruckend groß für den eines Grafen. An einer großen Tafel in der Mitte des Saales ist der Thronrat versammelt: - Graf Jola Yvada, der noch älter und abgespannter wirkt als Tage zuvor - Sein Sohn Tremoon Yvada, blond, Mitte 30, ein Heißsporn, scheint eher zu handeln als zu denken - Elgamon, Kriegswart der Burg, ca. 50jähriger Veteran, der einen sehr fähigen Eindruck macht. - Olandor Eisenfaust, blonder, sehr gepflegt aussehender Zwerg, Kundschafter und Waldläufer des Grafen. - Dame Eegah (lange weiße Haare, klare blaue Augen, wirkt alterslos), Hofmagierin der Krähenburg. - Herr Ashmoor, der Krähenwart (wohl über 70, langer Bart und fusselige Haare, braune Robe), zuständig für die dressierten Krähen der Burg. - Mishakal-Priesterin Asra Torendil (schwarzhaarige, gut aussehende Elfe)
Der Graf begrüßt die Helden und stellt sie dem Thronrat vor, bzw. lässt sich Baragor vorstellen, den er noch nicht kennt. Schon bei der Vorstellung von „Baragor Eisenfaust“ zeigt Olandor (Eisenfaust!) eine ablehnende Reaktion: Als sich herausstellt, dass beide Zwerge aus dem Ered Khazad stammen und von der Sippe der Eisenfausts sind, fragt Olandor, wie es möglich ist „Baragor“ (angeekelter Gesichtsausdruck) zu heißen. Dies führt natürlich zu einer unfreundlichen Reaktion Baragors. Der sich anbahnende Streit wird erst einmal vom Grafen unterbrochen, der die Helden auffordert, über ihre Erlebnisse in Ryhn`Cesaah zu berichten, wo Baragor herkomme und was mit den anderen Helden geschehen wäre.
Die Helden erzählen ihre Geschichte und präsentieren die Figuren der Dunkelelfen und von Mara, Brendalyn und Kraa´Ghck, worauf erst einmal überraschtes Schweigen im Thronsaal herrscht. Dann brechen die Diskussionen los. Olandor kann es kaum fassen, dass Baragor wirklich „der“ Baragor Eisenfaust sein soll. Es stellt sich heraus, dass sich „Baragor Eisenfaust“ zu einer Art Buhmann in der Geschichte des Ered Khazad entwickelt hat und nun für alles Unzwergische steht, das als Beispiel für schlechtes Verhalten herangezogen wird. Baragors Reaktion darauf ist natürlich entsprechend gereizt, zudem der gepflegte Olandor nicht gerade in sein Bild eines „richtigen“ Zwergen passt. Also liegen sich die beiden Zwerge sehr schnell in den Haaren und werfen sich Beleidigungen an den Kopf. Dies scheint speziell die Priesterin Asra Torendil zu amüsieren.
Graf Jola Yvada verbittet sich jedoch die Beleidigungen seines treuen Kundschafters. Er dankt den Helden für ihren Einsatz und bedauert das Opfer von Mara, Brendalyn und Kraa´Ghck. Er kündigt eine Trauerfeier mit Ehrung an, die im Anschluss an die Thronrats-Sitzung stattfinden soll. Er stellt allerdings fest, dass das Problem mit Ryhn`Cesaah nicht behoben ist: Die Magier und Trolle, die hinter den Entführungen stecken sind zwar weg, sie haben die Ruinen jedoch den Dunkelelfen bekannt gemacht. Und da ja immer noch dieser merkwürdige Sog existiert, würden die Dunkelelfen sich wahrscheinlich in den Ruinen einnisten und möglicherweise die mächtige Magie, die den Sog produziert, für sich gewinnen.
Dies klingt auch für die Helden plausibel. Es entbrennt eine Diskussion, wie nun die weitere Strategie aussehen soll. Der heißspornige Tremoon ist dafür, die Ruinen mit einem Heer einzunehmen. Elgamon ist auch dafür, jedoch mit einem kleineren Trupp als Tremoon. Olandor ist der Ansicht, dass heimliches Vorgehen mit einer kleinen Gruppe besser wäre. Die Asra Torendil ist dafür, nichts zu unternehmen und von der schädlichen Magie fernzubleiben. Hofmagierin Eegah mahnt grundsätzlich zur Vorsicht und Krähenwart Ashmoor scheint sich komplett herauszuhalten. Schnell wird klar, dass Tremoon ein aufbrausender Draufgänger ist, der nur eine Strategie hat: „Immer feste druff!“. Auch wird offensichtlich, dass er, Olandor und Asra Torendil grundsätzlich gegensätzliche Meinungen haben und sich spinnefeind sind. Nachdem er alle Meinungen gehört hat, entscheidet der Graf die weitere Vorgehensweise: Am nächsten Tag soll ein Trupp von 40 Mann unter Führung eines Leutnants und in Begleitung Olandors zu den Ruinen aufbrechen und sie sichern. Das Risiko eines Zwischenfalls mit den Orks oder mit Illean will er eingehen in Anbetracht der potentiellen Bedrohung. Er bittet die Helden mitzugehen und sich um den Sog und die Magie zu kümmern. Die Helden stimmen zu und als Besiegelung gibt es erst einmal ein reichhaltiges Abendessen.
Während des Essens spuckt Tremoon weiterhin großspurig Töne und er, Olandor und Asra Torendil giften sich gegenseitig an. Auch mit Baragor tauscht Olandor weiterhin „Freundlichkeiten“ aus, bis der Graf dazwischenfährt. Das Verhältnis Baragors zu den anderen Helden kommt zur Sprache und es wird festgestellt, dass Baragor zwar kein Syre von Elderbog ist, er jedoch den Syres durch seine Kampfkraft eine große Unterstützung ist. Daraufhin ernennt Onderon ihn spontan zum Kriegswart von Elderbog. Dies wird vom Grafen gleich aufgegriffen und er benennt sich und den ganzen Thronrat als Zeugen für diese Ernennung.
Nach dem Essen wird die Gedenkfeier für die verlorenen Helden im inneren Burghof vorbereitet. Fast der komplette Thronrat und Dorgan, Tam und Onderon sind anwesend. Eine militärische Ehrenwache marschiert auf und es werden lange Reden gehalten. Währenddessen zieht sich der Zwerg Olandor in seine Gemächer zurück. Baragor schnappt sich einen Krug Alkoholisches und zwei Humpen und folgt ihm. In Olandors Arbeitsraum setzen sich die beiden zusammen und bei einem guten Tropfen schließen sie Frieden. Sie sind zwar weit davon entfernt, Freunde zu werden, aber wenigstens werfen sie sich nicht mehr gegenseitig Beschimpfungen an den Kopf.
Es ist natürlich Baragors Ziel, Olandor etwas auszuhorchen. Das Wichtigste, was er dabei erfährt, ist, dass es noch einen älteren Sohn Jola Yvadas gegeben hat, der jedoch bei einem Sturz vom Haupthaus der Burg ums Leben gekommen ist. Olandor hielt wohl ziemlich viel von diesem älteren Sohn, den er als sehr fähig beschreibt. Von Tremoon scheint er sehr viel weniger zu halten als von seinem älteren Bruder. Er gesteht ihm jedoch zu, dass er sich unter Anleitung Elgamons zu einem fähigen Kämpfer entwickelt habe. Am Ende des Gesprächs der beiden Zwerge gibt es noch eine Demonstration der Fähigkeiten Olandors: Er wirft mit einem Messer auf eine Karte des Fürstentums Corinnes, die an der Wand hängt und das Wurmesser bleibt genau bei Elderbog stecken. Es scheint also mehr hinter diesem Zwerg zu stecken als es bei dem geleckten Äußeren den Anschein erweckt.
Durch die Zecherei etwas geschwächt wankt Baragor aus Olandors Arbeitszimmer. Durch eine Tür gelangt er in den Burggarten und kann von dort noch den Abschluss der Gedenkzeremonie beobachten. Glücklicherweise ist er noch nüchtern genug, die Zeremonie nicht auf irgendeine Weise zu stören. Danach ziehen sich die Helden in die Gästezimmer zurück, da sie am nächsten Morgen früh aufbrechen müssen. Baragor berichtet noch von seinem Gespräch mit Olandor und die Helden sind sich einig, dass die Beizeichnung „Kundschafter“ bei ihm eher mit „Spion“ zu ersetzen ist.
Am nächsten Morgen treffen sich die Helden mit Olandor und dem von einem Leutnant geführten 40-Mann-Trupp im äußeren Burghof vor der Kaserne. Eine kurze Diskussion ergibt, dass es wegen des Sumpfwegs eher unpraktisch wäre, auf Pferden zu reiten. Also erfolgt der Aufbruch zu Fuß und alle werden beim Ausgang wieder von der merkwürdigen gestalt im Namen Mishakals gesegnet. Ohne Zwischenfälle gelangt der Trupp bis zum Sumpf. Ab jetzt muss im Gänsemarsch marschiert werden. Trotzdem gibt es das eine oder andere kleine Problem mit Soldaten, die in Sumpflöchern steckenbleiben. Sie sind jedoch erfahren und diszipliniert genug, so dass die Probleme schnell gelöst werden. Es wird wegen des potentiellen Überraschungseffekts (möglicherweise lauern ja schon Dunkelelfen in den Ruinen) beschlossen, nicht durch die Ruinen an der Oberfläche einzudringen, sondern durch den Tunnel bei der Geheimtür, wo die Helden Ryhn`Cesaah gestern verlassen haben. Dank des guten Erinnerungs- und Orientierungsvermögens der Helden wird der Ausgang des Tunnels schnell entdeckt. Zwei versteckte Wachen werden zur Rückendeckung zurückgelassen, dann geht es in den Tunnel hinein.
Im Gangsystem angekommen, schwärmt der Trupp aus, um alle Räume zu sichern. Große Halle, Wachraum, runder Eingangs-(Fallen-)Raum, Schmiede, Stall und Vorratsräume werden durchsucht und keine Eindringlinge gefunden. Wieder werden Wachen zur Rückendeckung zurückgelassen und durch die Schmiede und die durchbrochene Geheimtür geht’s in die Trollhöhlen. Die magische Tür zu den Höhlen ist wohl seit dem Weggang der Trolle deaktiviert: Die Steingesichter schreien nicht mehr. Nun folgt eine Beratung vor der dreieckigen Sandhöhle. Um das, was unter dem Sand lauert, nicht aufzuschrecken, wird beschlossen, die Höhle immer in Fünfertrupps im Gänsemarsch an der Wand entlang zu durchqueren. Dies wird auch so realisiert und mit angemessenen Pausen zwischen den Trupps scheint das auch eine sehr brauchbare Lösung zu sein. Diesmal wird ein größerer Trupp als Nachhut zurückgelassen.
Dies ist auch gut so, denn am Ufer des Unterirdischen Sees nach der Sandhöhle wäre kein Platz für alle gewesen. Hier ist die Luft sehr feucht und warm und der Sog ist wieder von Tam und Onderon sehr deutlich zu spüren. Es stellt sich nun die Frage, wie der trübe und blubbernde See zu überqueren ist. Das Ufer ist gemauert und links und rechts an der Höhlenwand ist jeweils eine große Statue von einem liegenden Wolf. Die Wölfe blicken sich gegenseitig an. Die Überquerungsmöglichkeiten werden diskutiert, sogar ein Floß aus Materialien aus dem Stockwerk darüber wird von Tam in Betracht gezogen. Da untersuchen Dorgan und Baragor noch einmal die Wolfsstatuen. Baragor entdeckt bei einer Statue, dass sie sich auf die andere zuschieben lässt. Dahinter wird in der Höhlenwand ein Hohlraum frei, in dem sich ein Boot für ca. 5 Personen befindet. Die Helden beschließen, als erste überzusetzen. Olandor und den Soldaten geben sie die Anweisung, schrittweise nachzukommen (indem eine Person immer wieder zurückrudert).
Der See ist kleiner als von den Helden erwartet. Am anderen Ufer sind wiederum zwei Wolfsstatuen, wobei sich hinter einer wieder ein Hohlraum befindet, der allerdings leer ist. Hier ist es nun schon sehr heiß und in dem weiterführenden Gang ist ein Feuerschein zu sehen. Nach ein paar Metern gelangen die Helden an zwei Paare weiterer (diesmal sitzender) Wolfsstatuen. Sie bemerken, dass sich bald dahinter der Gang in eine große Höhle erweitert, in der ein Feuersturm tobt. Die Wolfspaare sitzen sich jeweils gegenüber und sehen sich in die Augen. Die Helden finden bald heraus, dass unterbrochener Augenkontakt eine Teleportation der Wolfsstatuen verursacht: Das nördliche Paar wird um zwei Meter nach Norden teleportiert, das südliche Paar um zwei Meter nach Süden. Sofort nach der Teleportation kehren die Statuen jedoch wieder an ihren Ausgangspunkt zurück. Die Helden beschließen, sich damit später zu befassen. Sie wollen sich erst einmal die Feuerhöhle ansehen. Außerdem sind jetzt Olandor und die ersten Soldaten angekommen.
Als sie die große Höhle betreten, stellen sie fest, dass nur ein Teil von ihr mit Feuer gefüllt ist. In ihrer Mitte scheint zwischen vier Pfeilern ein magisches Kraftfeld zu existieren. Innerhalb des Kraftfelds fliegt ein schlangenähnliches Wesen hin und her. Dieses Wesen scheint den Feuersturm zu erzeugen, der innerhalb des Kraftfelds braust. Sowohl Schlange als auch Feuer dringen nicht durch das Kraftfeld nach außen, jedoch ist die Hitzeentwicklung in der Höhle sehr stark. Die Schlange scheint auch der Ursprung des magischen Sogs zu sein – alle sind nun von ihr fasziniert. Genau in der Mitte des von dem Kraftfeld umschlossenen Bereichs steckt unberührt von den Flammen ein etwa mannshoher, verzierter Stab im Höhlenboden. Nun betreten auch Olandor und einige Soldaten die Höhle. Sie sind genauso fasziniert wie die Helden von der Schlange. Nach eingehender Untersuchung des Kraftfelds wird festgestellt, dass es nicht göttlichen Ursprungs ist und dass es von außen für alle organischen und anorganischen Materialien undurchdringlich ist. Die Untersuchungen gehen allerdings sehr vorsichtig von statten, da die Helden natürlicherweise kein Interesse daran haben, Feuer und Schlange freizusetzen.
Nach den ergebnislosen Untersuchungen wird erst einmal die Höhle weiter begutachtet. Hinter dem Kraftfeld wird eine Metallplatte im Höhlenboden gefunden, mit der sich jedoch nichts anfangen lässt. Ein weiterer Ausgang aus der Höhle wird gefunden. Er mündet in einen langen, langsam ansteigenden Gang. Dies scheint ein weiterer Ausgang aus dem Höhlensystem zu sein. Weiter wird nichts gefunden. Immer mehr Soldaten haben nun übergesetzt und starren die Schlange begeistert an. Die Helden unterziehen nun die Wolfstatuen noch einmal einer genaueren Untersuchung. Sie experimentieren mit den Teleportationen und stellen bald fest, dass die Statuen an den Plätzen nach der Teleportation stehenbleiben, wenn man dort auch ihren Augenkontakt unterbricht. Als die Helden das bei beiden Paaren gleichzeitig machen, hören sie ein mächtiges Rumpeln und sehen zwischen den Wölfen langsam drei künstliche Wände aus den Höhlenwänden kommen: Zwei dünnere auf der Westseite und eine dicke auf der Ostseite. Die Wände sind so ausgelegt, dass die dicke genau zwischen die beiden dünneren passt. Die Helden unterbrechen den Vorgang, indem sie den Augenkontakt der Statuen wiederherstellen und die Wände verschwinden langsam wieder in den Höhlenwänden und die Wölfe teleportieren sich zurück. Nun starten Dorgan und Baragor einen weiteren Anlauf: Sie verwenden zwei Soldaten, um den Augenkontakt zu unterbrechen und stellen sich zwischen die Wölfe, als die Wände wieder heranrumpeln. Dabei beobachten sie, dass sich zwischen den beiden dünnen Wänden in der Westwand ein Durchgang öffnet, den sie sofort betreten. Onderon und Tam, die das von außen beobachtet haben, fürchten, dass ihre Gefährten zerquetscht worden sind, als sich die Wände schlossen. Dorgan und Baragor melden sich jedoch durch Rufe und teilen den anderen mit, dass sie den Bereich hinter der Geheimtüre untersuchen werden.
Hier führt eine gewundene Treppe nach unten in eine kleine Höhle. Diese Höhle ist über und über mit selbstleuchtenden Kristallen übersät. Selbst Dorgan und Baragor, die nur ein sehr schwaches Magieempfinden haben, kribbelt es hier auf der Haut. Ungefähr in der Mitte der Höhle befindet sich ein kleiner Podest. Oberhalb des Podestes reicht ein kleiner Metallzylinder aus der Decke. Nach einigen Kalkulationen einigen sich Dorgan und Baragor darauf, dass sich Podest und Zylinder wohl direkt unter dem Kraftfeld befinden. In der Höhle gibt es noch eine weitere Treppe nach oben. Sie endet unter einer metallenen Falltür, die sich beim Öffnen als die Metallplatte in der Feuerhöhle herausstellt. Nun ist ein direkter Zugang hergestellt. Baragor versucht mit seiner Axt einige der Kristalle aus der Höhlenwand zu schlagen. Dabei gibt es eine magische Entladung, die ihm nicht unbeträchtlichen Schaden zufügt. Es sind jedoch einige Kristallsplitter abgesprungen, die er einsteckt. Nun steigen Dorgan und Baragor auf das Podest und untersuchen den Zylinder. Sie finden bald heraus, dass er hohl ist und sich der untere Deckel wegdrehen lässt. Darin sehen sie das untere Ende des verzierten Stabs, der innerhalb des Kraftfelds im Höhlenboden steckt.
Sie beschließen, den Stab gleichzeitig zu berühren. Dorgan ist jedoch einen Sekundenbruchteil schneller und sofort wird eine Verbindung zu dem Stab hergestellt und er will ihn nicht mehr aus der Hand geben. Er zieht den Stab nach unten. Dabei ist oben in der Feuerhöhle zu beobachten, dass das Kraftfeld in sich zusammensinkt und mit Feuer und Schlange in den Stab gezogen wird. Dorgan zieht den Stab ganz heraus und Kraftfeld, Feuer und Schlange verschwinden ganz darin. Er ist so begeistert von seiner neuen Errungenschaft, dass er den Stab nicht mehr aus der Hand geben will. Andererseits scheint er auch ein wenig überfordert zu sein. Zusammen mit Baragor verlässt er die Kristallhöhle und oben in der ehemaligen Feuerhöhle wird beraten, was weiter zu tun ist.
|