Baragor durchsucht das Edelklo nach Geheimtüren, ist aber nach kurzer Suche davon überzeugt, dass sich hier keine Geheimtüre befindet. Während einer kurzen Beratschlagung hören die Helden Stimmen und Rumoren im Gangsystem nördlich und westlich von ihnen. Nach einiger Zeit ist es wieder still. Baragor ist der Meinung, dass Eile geboten ist und öffnet die größere Tür, die vom Gangende aus nach Norden führt.
Dahinter befindet sich ein Wohn/Schlafraum mit einer weiteren Tür nach Westen. Die Einrichtung besteht aus Teppichen, einem Bett, einem Nachtkästchen, einem Schreibtisch mit Stuhl, einer Vitrine mit Glastür, einem Schrank, einem Regal mit drei Brettern, dessen unterstes scheinbar von drei Wolfstatuen getragen wird und einem kleinen Tisch, auf dem sich die geschwärzten Überreste eines steinernen Modells eines Hauses befinden. Onderon fängt gleich an, den Raum zu durchsuchen: Auf dem Schreibtisch findet er Dokumente über Sklavenverkauf, im Nachtkästchen Kosmetikutensilien und aus der Vitrine holt er Leuchter und Schalen aus Gold und Silber und alte Münzen. Die Ruine des Modellhauses unterziehen die Helden einer genaueren Untersuchung. Es sieht so aus, als hätte das Haus aus 12 Räumen bestanden mit 3 Türen auf jeder der 4 Seiten als Zugänge. Mitten im zerstörten Häuschen liegen 5 ca. 5cm große, äußerst detaillierte Metallfiguren von Personen. Die Figuren stellen eine Dunkelelfen-Magierin, die Leiche eines Dunkelelfen-Kriegers und………Mara, Brendalyn und Kraa’Ghck dar. Onderon will austesten, wie viel die Figuren aushalten, jedoch drängt Baragor darauf, weiterzugehen, da er fürchtet, dass ihre Gegner sonst zu viel Zeit hätten, sich zu formieren.
Also öffnen die Helden die Westtür, hinter der sich ein 14m langer Gang befindet, der am Ende nach Süden abknickt. In 2X2-Formation (Baragor und Dorgan vorne, Tam und Onderon hinten) bewegen sie sich vorwärts. Nach ca. 10m wird die Gruppe von hinten angegriffen: 3 Wölfe springen aus dem Raum, den die Helden gerade verlassen haben. Onderon und Tam wenden sich ihnen zu, um sich zu verteidigen. Währenddessen beginnt sich Dorgan für seine Kampfkunst zu konzentrieren und Baragor schaut vorsichtig um die Gangecke und sieht dort vier große, glatzköpfige, dicke Männer mit Breitschwertern lauern.
Während Onderon per Feuerdolchen und Tam per Ritual gegen die Wölfe vorgehen, zapft Baragor seine Kraftreserven an und stürzt sich auf die ggdMmB = Eunuchen. Dabei kann er den restlichen Gang einsehen und bemerkt an dessen Ende eine weiter Tür, vor der ein bärtiger Mann mit Robe steht und verdächtige Handbewegungen macht. Hinter den Wölfen hören Tam und Onderon jemand Unsichtbaren einen Zauberspruch sprechen und gleich darauf erscheint ein schauriger Spuk. Onderons geistiger Widerstand reicht aus, doch Tam duckt sich vor Angst zitternd zusammen und muss die Angriffe der Wölfe ignorieren. Inzwischen hat sich Dorgan lange genug konzentriert und stürzt sich Kampfkunst-gestärkt auch auf die Eunuchen.
Nun wird der Kampf richtig hart. Onderon versucht gleichzeitig die Wölfe zu bekämpfen und Tam vor ihnen zu schützen. Baragor schnetzelt sich sehr effektiv durch die erstaunlich zähen Eunuchen und Dorgan prügelt auf sie ein. Währenddessen bekommen sie von dem Magier am Ende des Ganges magische Geschosse und eine Feuerlanze ab. Als Onderon den ersten Wolf erledigt, stellt er fest, dass der bei seinem Ableben zu Stein zerfällt. Die Wölfe scheinen wirklich die belebten Wolfstatuen aus dem vorigen Raum zu sein. Inzwischen lässt die Unsichtbarkeit des Magiers hinter den Wölfen nach und er erscheint.
Obwohl sie schon stark angeschlagen sind, wendet sich das Kampfesglück zu Gunsten der Helden. Als drei der Eunuchen zerschnetzelt sind, nimmt Dorgan den vierten, der um Gnade winselt in den Schwitzkasten. Der Magier, der Dorgan und Baragor angegriffen hat, sieht aus, als wäre er am Ende seiner Kräfte und weicht zurück. Der Spuk löst sich in Luft auf und Tam wird wieder einsatzbereit. Onderon verarbeitet den letzten der Wölfe zu kleinen Steinchen. Tam wendet das Ritual „Zittern“ auf den anderen Magier an, der darauf hin mit wackeligen Beinen zurück in den Wohn/Schlafraum flieht. Baragor stürzt voller Rachsucht wegen der Zaubersprüche, die er abbekommen hat, auf den ersten Magier zu und streckt ihn mit einem mächtigen Axthieb nieder. Onderon folgt dem zweiten Magier in den Raum. Der Magier kann gerade noch „lasst uns doch reden“ hervorstottern, dann schneidet ihm Onderon mit seinem Feuerdolch die Kehle durch.
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